Willkommen beim Kunstverein Ingelheim!

Der Kunstverein präsentiert in 2019 - im 5. Jahr seit Gründung - erneut 10 Ausstellungen. Wir möchten einerseits Kunst aller Richtungen in die Stadt bringen und andererseits zeigen, welche Kunst hier in der Stadt Ingelheim und im Großraum entsteht. Die wachsende Kooperation des Kunstverein Ingelheim e.V. mit Schulen, Organisationen und anderen Vereinen bietet der Jugend und dem künstlerischen Nachwuchs eine wichtige Plattform zum Austausch ...

Aktuelle Ausstellung


18. Januar bis 16. Februar 2020

Vergänglichkeit

Wolfhard Tannhäuser

Wolfhard Tannhäuser studierte an der Johannes-Gutenberg-Universität Kunsterziehung und Kunstgeschichte. Neben der Kunsterziehung an verschiedenen Gymnasien wurde seine künstlerische Ausdrucksweise in Form von Zeichnungen, Malerei und der Fotografie bekannt. Zudem erhielt der Künstler besondere Wertschätzung in seiner 10-jährigen Tätigkeit als Vorsitzender des Fachverbands für Kunstpädagogik in Rheinland-Pfalz (BDK). Die Kunst von Wolfhard Tannhäuser wurde national und international ausgestellt. Heute ist seine Kunst in Museen und Öffentlichen Institutionen im In- und Ausland vertreten.

Die stetige Leitidee seines Schaffens war die Darstellung der „Vergänglichkeit“, zu Beginn seiner Schaffenszeit auf Papier ausschließlich mit schwarzem Kugelschreiber und dem Bleistift in Szene gesetzt. Später entwickelt er Collagen, denn seine geradezu perfekten Zeichnungen verbinden sich jetzt in seinen Objekten mit der Fotografie. Der Künstler bleibt dabei seiner realistischen Darstellungsweise treu. Er demonstriert die Vergänglichkeit von Objekten, des Lebens oder auch der weltpolitischen Kräfte. Die Ausstellung von Wolfhard Tannhäuser beeindruckt und hinterlässt Spuren. Der Kunstverein Ingelheim ist froh, einen Großteil der Schaffenszeit dieses außerordentlichen Künstlers zu präsentieren.

Die Ausstellung „Vergänglichkeit“ wird kuratiert von Aniko Havas, die als künstlerische Beirätin im Kunstverein aktiv ist. Die Einführung hielt Frau Prof. Valy Wahl. Abgerundet wird die Ausstellung durch den von Lars Michael Storm produzierten, informativen Film über den Künstler, der während der kompletten Ausstellung zu sehen ist.

Wir möchten an dieser Stelle auch auf die Finissage am 16.2. um 17 Uhr hinweisen. Vera Mohrs und Kostia Rapoport vom Staatstheater Nürnberg präsentieren Eigenkompositionen mit Gesang, Klavier und Synthesizern. Zudem wird am 7.2. um 17 Uhr ein „Werkgespräch“ – vornehmlich für Mitglieder des Werkbunds Rheinland-Pfalz – stattfinden, in dem der Künstler exemplarisch einige Arbeiten vorstellen wird, insbesondere sein neues Projekt namens „Westflug“.

Ausstellung

Mittwoch bis Freitag 16 - 18 Uhr

Samstag 10 - 13 Uhr

Sonntag 14 - 17 Uhr

Werkgespräch
Freitag, 7. Februar 2020
17 Uhr

Finissage

Sonntag, 16. Februar 2020
17 Uhr


Ausstellungen 2020


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